Dienstag, 23. Dezember 2008

Dominik Kuhn alias dodokay, der Schöpfer von Virales Marketing im Todesstern Stuttgart und 24 auf Schwäbisch hat es ins Fernsehen geschafft. Am 11. Januar 2009 um 21.15 im SWR wird in der Sendung Was wäre, wenn? – Die Welt auf Schwäbisch kräftig auf schwäbisch gebabbelt.

Ach ja, fröhliche Weihnachten allerseits :)


Dienstag, 16. September 2008

Hi, I am Chucky! Wanna play with meeeee?

Anlässlich einer DVD-Edition zum 20. Geburtstag von Chucky geistern Mörderpuppen durch die Straßen von New York. Creepy!

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Ein paar Bilder und ein Video gibts bei Damn Cool Pics.


Samstag, 13. September 2008

Am 6. November startet hierzulande der neue Bond-Streifen Ein Quantum Trost (Quantum Of Solace), auf den ich sehr gespannt bin. Casino Royale mit dem neuen Bond Daniel Craig war seit langer Zeit mal wieder ein 007-Film, der mich ins Kino gelockt hat und mir sehr gefiel.

Passend zu diesem Ereignis wird es von Coke Zero bald eine Sonder-Edition namens Coke Zero Zero Seven geben. Die Flasche ist vom Design her erste Sahne. Ob Bond im neuen Film auch von Martini auf Coca Cola umsteigt? Und wenn ja, trinkt er sie geschüttelt, gerührt, oder gar mit Schokosoße? Am 6. November sind wir schlauer ;)

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Dienstag, 06. Mai 2008

Gestern im Kino gesehen: Into the Wild, ein beeindruckendes Aussteiger- und Selbstfindungs-Drama, das mir einmal mehr verdeutlicht hat, warum Sean Penn einer meiner liebsten Filmemacher ist. Eine überaus interessante Biographie, basierend auf der wahren Geschichte von Christopher McCandless, der nach seinem Studium alles aufgibt, durch Amerika reist, und in Alaska die absolute Freiheit sucht, aber schließlich dort entkräftet ums Leben kommt.

Ein berührender, nachdenklich machender Film, mit wundervollen Bildern und einem unter die Haut gehenden Soundtrack von Pearl Jam-Frontmann Eddie Vedder. Der erhielt für seine Musik eine Grammy-Nominierung und gewann mit dem Song Guaranteed einen Golden Globe:

Ganz großes Kino!

Und als nächstes wartet Iron Man auf mich ^^


Freitag, 21. September 2007

Der Mob ist grad ganz wuschig, weil sich Alicia Silverstone “nackt” gezeigt hat, und zwar in einem Werbespot für die Tierschutz-Organisation PETA, die auf ihrer Seite mit dem Slogan “Alicia Silverstone lässt die Hüllen fallen” für die Aktion wirbt.

Ist schon lustig, wie leicht manche in Aufregung zu versetzen sind. So dolle ist es doch nicht. Ich meine, hey, da hab ich ja selbst im Derrick schon schlimmeres gesehen ;)

Was es den Tieren bringen wird, bleibt abzuwarten. Alicia Silverstone hat sich jedenfalls wieder ins Gespräch gebracht. In den Aerosmith-Videos damals fand ich sie verdammt süß, alles andere was danach kam ist kaum mehr der Rede wert.


Mittwoch, 08. August 2007

Früher war alles besser. Früher, also so richtig früher, Ende der 90er, da habe ich noch zu fast jeder CD die ich mir gekauft habe und zu fast jedem Film, den ich im Kino gesehen habe, eine Kurzkritik gebloggt. Und jetzt?

Mann, was bin ich ein fauler Hund geworden. Obwohl ich eigentlich schon immer ein Hund war, jedenfalls wenn es nach den Chinesen geht. Aber jetzt eben auch noch faul dazu. Und so gibt es halt hier die Filme, die ich heuer schon im Kino gesehen habe, mal eben auf die Schnelle hingerotzt. Immerhin mit Screenshot aus meinen moviepilot-Bewertungen.

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Das war ja auch schon mal besser. Da waren fünf Filme fast mein Monatspensum. Früher mal.


Freitag, 27. Juli 2007

Beowulf ist ursprünglich ein Heldenepos in angelsächsischer Sprache. Das älteste überlieferte Manuskript stammt ca. aus dem Jahr 1000, das Gedicht selbst ist noch etwas älter. Es handelt vom Schicksal des Helden Beowulf, der zusammen mit 14 Gefährten dem Dänenkönig Hrodgar im Kampf gegen das Ungeheuer Grendel zur Seite steht. Später muss Beowulf, inzwischen selbst König seines Volkes, den Kampf gegen einen Drachen aufnehmen, der sein Land verwüstet.

Im November kommt Beowulf in die Kinos, inszeniert von Robert Zemeckis. Es spielen unter anderem Angelina Jolie, Anthony Hopkins und John Malkovich, die Titelrolle wird von Ray Winstone verkörpert. Jetzt ist der erste Trailer da, und er sieht verdammt gut aus.

Angelina Jolie in Beowulf

Übrigens: myspace-Seiten können auch gut aussehen, wie die Seite von Beowulf beweist.


Dienstag, 10. Juli 2007

Als um die Jahrtausenwende herum der Harry Potter-Hype begann, verweigerte ich mich ihm. Er nervte mich sogar, wie mich eigentlich jeder Hype nervt. Eine Zeit lang versuchte ich Harry Potter zu ignorieren, so gut es eben ging. Da ich aber grundsätzlich jemand bin, der sich über alles seine eigene Meinung bildet und das möglichst unvoreingenommen, habe ich mir bei einem Besuch beim Hugendubel auch einmal so ein Exemplar geschnappt und kurz reingelesen. Ich glaube damals war gerade der zweite oder dritte Band erschienen. Ich wollte wissen, ob denn etwas dran war an dieser ganzen Hysterie. Doch die drei Stellen, die ich anlas, fand ich nur mäßig interessant. Also wunderte ich mich weiter über diesen unwahrscheinlichen Hype. Ich meine, hey, da konnte man sich sogar am Erscheinungstag den neusten Band per Nachtexpress schicken lassen, um ihn sofort zu haben und komplett am Stück durchzulesen - wie irre muss man denn da sein?

Und so gingen die Potter-Bücher und -Filme jahrelang an mir vorbei, bis ich eines Tages gefragt wurde, ob ich denn nicht mit der Schwägerin und dem Bruder meiner damaligen Frau und deren Neffen ins Kino gehen wolle. Da ich die Familie gerne traf, sagte ich zu, und zwar rein um des Zusammenseins willen und trotz des Filmes, bei dem es sich - man kann es ahnen - um den neuesten Teil der Potter-Verfilmungen handelte.

Also ging ich ohne große Erwartungen mit ihnen in Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Und was soll ich sagen… ich fand ihn ziemlich geil! Ich war überrascht, wie schön düster, gruselig und phantasievoll das alles war, wie komplex und doch so einfach.

Nach diesem Erlebnis ersteigerte ich mir nach und nach sämtliche Bände von Harry Potter bei ebay (allesamt als Ausgabe für Erwachsene, wegen der schöneren Cover) und kaufte mir die Filme auf DVD. Ich würde mich jetzt nicht als Harry Potter-"Fan" bezeichnen und finde den Hype noch immer übertrieben, aber die Bücher und Filme bereiten mir unbestreitbar Freude. Klar, die Anleihen aus anderen Werken der Literatur- und Filmgeschichte sind unverkennbar, die Story und die Charaktere sind stereotyp - aber das alles so liebevoll verpackt und mit einem eigenen Stil versehen, dass es schon wieder Spaß macht.

Und so freue ich mich auch auf den Besuch von Harry Potter und der Orden des Phönix, der diese Woche im Kino anläuft, und auf das siebte und letzte Buch der Reihe, das am 27. Oktober diesen Jahres auf deutsch erscheinen soll.

Übrigens: Harry Potter gab es schon einmal, und zwar zehn Jahre vor Joanne K. Rowlings erstem Buch Harry Potter und der Stein der Weisen aus dem Jahr 1997. 1986 erschien der Film Troll, in dem ein Troll eine Familie mit Namen Potter terrorisiert. Der Troll sperrt die Tochter der Familie in einen Smaragd-Ring ein, nimmt die Gestalt ihres Körpers an und schlüpft so in ihre Rolle. Harry Potter, der Sohn der Familie, merkt am seltsamen Verhalten seiner angeblichen Schwester, dass da etwas faul sein muss, und bittet eine Nachbarin um Rat, die sich schließlich als Hexe outet. Harry Potter, Hexen, Trolle, Magie… das war es dann aber auch schon mit den Parallelen. Die Rolle des Harry Potter spielte damals übrigens Noah Hathaway, womit wir wieder bei der unendlichen Geschichte wären. Welch elegante Überleitung zum Ende dieses Artikels ;)


Dienstag, 03. Juli 2007

Die unendliche Geschichte war für mich einer der prägendsten Filme Mitte der 80er. Als ich ihn im Kino sah, war ich 13 oder 14 Jahre alt. In den Wochen danach war ich in meinen Träumen Atreju, heroisch rettete ich die Kindliche Kaiserin ein ums andere Mal aus unsagbaren Gefahren und erhielt nicht selten einen Kuss als Belohnung - ich war schon immer ein Romantiker. Ein bis zwei Jahre später saß ich dann selbst auf dem Rücken von Fuchur - bei einem Schulausflug zu den Bavaria Filmstudios. Als Limahl-Fan war ich natürlich auch vom Titelsong des Films begeistert (Never Ending Story, Videolink).

Filmszenen

Achja was war das ein herrlicher Film. Was habe ich gelacht bei der uralten Morla (Videolink), wie leicht fühlte ich mich bei Fuchurs Flügen (Videolink), und wie sehr musste ich mir die Tränen verdrücken, als Artax in den Sümpfen der Traurigkeit versank (Videolink). Auch heute noch, über zwanzig Jahre später, schaue ich den Film gerne an, und obwohl die Tricktechnik “old fashioned” ist, hat er wenig von seinem Reiz verloren (Pro7-Trailer zum Film).

Was ist aus Atreju, Bastian und der Kindlichen Kaiserin geworden?

Noah Hathaway (Atreju), der schon vor der unendlichen Geschichte in Werbeclips und der TV-Serie Kampfstern Galactica mitgespielt hatte, trat danach noch vereinzelt in Serien und Filmen auf (zuletzt 1994). Außerdem arbeitete er als Tanzlehrer und Barkeeper, fuhr Motorradrennen, und bildete Flugbegleiter und Piloten im Nahkampf aus. Seit einigen Jahren besitzt er mit seiner Frau einen Motorradladen in Miami.

Noah Hathaway

Barret Oliver (Bastian) spielte noch bis 1989 in Filmen (Cocoon, D.A.R.Y.L.) und hatte Gastrollen in Serien wie Knight Rider und Twilight Zone. Danach trat er in Werbespots auf, studierte Fotografie und lehrt seit 2004 selbst in diesem Fach. Seine Werke werden in Ausstellungen und Museen präsentiert.

Die Kindliche Kaiserin war für Tami Stronach die erste und einzige Rolle als Schauspielerin. Die Eltern der gebürtigen Iranerin erlaubten ihr nicht, mit der Schauspielerei weiterzumachen, in der Absicht ihr das negative Schicksal anderer Kinderstars zu ersparen. Auch als junge Sängerin nahm sie mit Fairy Queen (anhören) nur eine einzige Single auf. Stattdessen machte sie sich als Theater-Tänzerin einen Namen und ist noch heute als Choreographin in New York tätig (offizielle Homepage).

Tami Stronach


Freitag, 29. Juni 2007

Das bin ich. Mart Simpson, lange verschollener Großcousin von Bart ^^

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