Jet Pack war gestern - heute schnallt sich Jet Man Yves Rossy (Pilot und Erfinder) selbst gebaute Düsenjägerflügel auf den Rücken und rast mit 300 Sachen durch die Lüfte:
Von bored kommt das nächste Stöckchen. Es geht darum, sich aus drei Bausteinen sein eigenes Plattencover zu entwerfen: Der Bandname ist der Titel dieses zufälligen Wikipedia-Artikels, der Album-Titel sind die letzten vier Wörter des ersten Zitats auf dieser Seite, und das Album-Cover ist das dritte Bild auf dieser Seite. Das ganze bastelt ihr dann mit einem Programm eurer Wahl zusammen.
Bei mir ist daraus dieses Album entstanden:
Ich reiche das Stöckchen weiter an Gilly und Cutiepie. Wem das Stöckchen ebenfalls gefällt, der darf es natürlich auch gerne aufnehmen.
Da demnächst mein aktueller Mobilfunkvertrag ausläuft, wird es Zeit, dass ich mir ein neues Handy aussuche. Nach mehreren Nokia und einem Siemens SX1 habe ich aktuell ein Sony Ericsson W800i und bin echt sehr zufrieden damit. Von der Bedienbarkeit das beste was ich bisher hatte. Deshalb tendierte ich stark dazu, erneut zu einem Sony Ericsson zu greifen. Bis ich dann mal einige Bilder vom LG KU990 Viewty sah.
Die Frage ist natürlich immer, welche Ansprüche man an sein Handy stellt. Bei mir spielen da folgende Punkte eine große Rolle:
- gute Kamera
- Videofunktion
- MP3-Player
- Organizer
- leichte Bedienbarkeit
- Aussehen / Style
- Preis / Konditionen
Gilly hat in seinem Blog einen überaus hilfreichen Artikel geschrieben, wie man das richtige Handy für sich findet. So konnte ich meine beiden Favoriten sehr gut vergleichen. Beide Handys, die ich ins Auge gefasst habe (K850i und Viewty) erfüllen meine Ansprüche und schneiden auch sehr gut ab. Der Grund, warum das Viewty nun bei mir ganz oben in der Gunst steht, ist einmal dass es definitiv eine Menge Style hat und zweitens die Videofunktion sehr überzeugend wirkt (u.a. 120fps-Aufnahme / Zeitlupe), was mir fürs snowboarden oder für Events noch sehr wichtig ist. Dass die Fotos im Vergleich zum K850i farblich etwas blasser wirken, stört mich weniger, da ich sie hinterher eh noch entsprechend bearbeite.
Und so hoffe ich, dass es das Viewty Ende Mai, wenn mein alter Vertrag ausläuft, zu annehmbaren Konditionen geben wird :)
LG Viewty Commercial:
Hands on - Review:
Von links nach rechts: Moderatorin Johanna Klum, Schauspielerin Carrie-Anne Moss und Musikerin Maria Taylor.
Herzlichen Glückwunsch! Genau sechs Jahre bloggt Marcus mittlerweile, und dabei wechselte manchmal der Name (so spontan kann ich mich noch an “Yet another Blog” erinnern) und noch viel öfter das Design ;)
Da Marcus dann auch mich bald das bloggen lehrte, werden es im November bei mir ebenfalls sechs Jahre, die ich (bis auf zwei längere Unterbrechungen) blogge. Dazu vielleicht später mehr, eigentlich wollte ich hier ja nur Marcus zitieren, denn er schreibt:
Tja, das waren noch Zeiten damals:
Das spricht mir aus der Seele, und das sind auch die Gründe warum ich mich schon seit längerer Zeit aus diesem ganzen selbstreferenziellen Meta- Blogosphären- Scheiß raushalte. In diesem Punkt muss ich der Kritik der “etablierten” Medien nämlich durchaus Recht geben. Die Blogosphäre beschäftigt sich am liebsten mit sich selbst, man wettert gegen die einen, schließt demonstrativ elitäre Bündnisse mit den anderen und wälzt sich die übrige Zeit in seinem selbstkonstruierten Blog-Ego. Qualität und Substanz sind selten, aber es gibt sie zum Glück.
Ich bin froh dass ich hier fast im intimen Kreise bloggen kann. Hier ist es schön ruhig und friedlich. Auch wenn ich blogge - ich würde mich nicht als Blogger bezeichnen. Früher vielleicht einmal. Heute nicht mehr.
Dieser Eintrag von Malcolm, dessen Eltern an Multipler Sklerose leiden, zeigt uns einmal mehr, welch unbezahlbares und wertvolles Gut die Gesundheit ist. Er zeigt auch wie wichtig Hilfe und Achtsamkeit sind, vor allem jenen gegenüber, die ein schwereres Los gezogen haben als wir. Und er nötigt mir einmal mehr tiefste Bewunderung ab für die Menschen, die - oft im Stillen - ganz uneigennützig für ihre Mitmenschen da sind.
Die Nathalie Todenhöfer Stiftung hat zum Ziel, besonders schwer betroffenen MS-Patienten wieder zu mehr Lebensfreude zu verhelfen und sie dort zu unterstützen, wo auch unser Sozialsystem nicht mehr helfen kann - oder schlichtweg versagt.
Wer möchte, der kann die Kunde weitertragen. Und vielleicht hat der ein oder andere ja auch ein paar Euro übrig, die er ansonsten nur für irgendeinen Blödsinn ausgeben würde?
Vom Schneyra kommt ein Stöckchen geflogen. “Verdammt guter Kaffee!” würde Agent Dale B. Cooper jetzt sagen.
1. Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst Du sie?
Unter der Woche so um halb acht in der Arbeit. Am Wochenende etwa um den Mittag rum ^^
2. Wie viele Tassen trinkst Du täglich?
Normalerweise 1-2 morgens, manchmal mittags noch eine.
3. Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Ja schon richtigen Kaffee! In der Arbeit brauen meine Kollegen den Kaffee allerdings dermaßen stark, dass ich ihn immer mit Wasser verdünnen muss, um nicht den sofortigen Herztod zu sterben ^^ Daheim mach ich mir meistens einen doppelten Espresso, im Sommer wenn es heiß ist gönne ich mir stattdessen diese diversen Eiskaffee-Variationen im Becher.
4. Zucker, Milch oder Sahne?
Den Kaffee früher mal mit Milch und Zucker ohne Ende. Seit geraumer Zeit aber pur und schwarz. Den Espresso bzw. Cappuccino und Co. mit Zucker.
5. Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Ich nehm das was da ist!
6. Mit wem genießt Du Deinen Kaffee am liebsten?
Als Morgenmuffel entweder allein oder mit gemütlichen Leuten. Menschen die schon frühmorgens rumhüpfen wie Rumpelstilzchen oder rumschnattern wie eine ganze Entenfamilie auf Koks, gehen mir auf den Wecker ;)
7. Deine Lieblingsmarke?
Wie gesagt, ich nehm das was da ist.
8. Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Dort wo es gemütlich ist. Also vorzugsweise daheim, auf der Couch oder vorm PC, gerne auch bei lieben, unkomplizierten Menschen.
9. Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Da bin ich ganz unsentimental. In der Arbeit hab ich glaub ich seit 15 Jahren die gleiche Tasse, ganz unauffällig und ohne lustige Sprüche, Namens-Horoskop oder Nasen und Ohren dran. Daheim nehme ich die, die grad noch sauber ist.
10. Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Ähm, ja… das was da ist! In einem Cafe bestelle ich das, wonach mir gerade ist. Ich bin experimentierfreudig ;)
11. Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffee trinken?
Entspannen, fernsehen, Feeds lesen, einen kurzen Plausch halten… je nach Situation. Hauptsache locker flockig.
Ich schmeiße das Stöckchen weiter zu den zwei Mädelz Sunshine und holydevil, damit sie mal wieder das Stöckchenwerfen üben können ;)
Apropos Stöckchen, ich gebe zu ich bin manchmal ein echter Stöckchentod. Oft verschiebe ich das so lange, bis es verjährt ist. So auch das Stöckchen, das mir Marcus vor etlicher Zeit einmal zugeschmissen hat, es ging glaube ich darum, ein Foto von seiner PC-Ecke zu machen. Das Stöckchen ist mittlerweile verkompostiert, aber um meinen Auftrag dennoch halbwegs zu erfüllen, hab ich mich an der aktuellen Fotoaktion von Monstropolis beteiligt. Meine PC-Ecke ist die ordentlich aufgeräumte ganz unten ^^
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass es bei Wikipedia ein Eintrag über mich gibt? Nein? Ist aber wirklich so ;)
YouTube-Nutzer dürfen künftig nicht nur EMI-Videos- und Aufnahmen im Internet abspielen, sondern auch Ausschnitte daraus in eigene Videosequenzen einbauen. Das teilte das Internetunternehmen mit. Damit sind nun alle vier großen Musikkonzerne der Welt offizielle YouTube-Partner.
Soviel also zur YouTube-Prophezeiung ;)
Link:
WELT ONLINE - Jetzt ist YouTube fast so legal wie MTV
Das law-blog über die Pläne des Bundesjustizministeriums, das Mittel der Sicherheitsverwahrung auch auf Jugendliche und Heranwachsende auszuweiten:
Ich plädiere dafür, die Leute einzusperren, welche für die Verwahrlosung und Perspektivlosigkeit der jugendlichen Straftäter mitverantwortlich sind. Also jene, die der Ghettobildung tatenlos zuschauen, Schulen verfallen lassen, Freizeiteinrichtungen und Betreuungsangebote schließen und denen es piepegal ist, ob Leute aus gewissen Stadtteilen schon deshalb keine Lehrstelle bekommen, bloß weil sie die falsche Wohnadresse haben.
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