Dienstag, 23. September 2008




Your Brain is 67% Female, 33% Male



Your brain leans female
You think with your heart, not your head
Sweet and considerate, you are a giver
But you’re tough enough not to let anyone take advantage of you!

What Gender Is Your Brain?



(via mapu.de)


Sonntag, 22. Juli 2007

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Format-Editor gewünscht, mit dem man seine eigenen Skins für die personalisierte iGoogle-Startseite erstellen kann. Diesen Theme-Editor gibt es jetzt endlich - naja, fast. Es handelt sich dabei um ein Gadget namens Custom iGoogle Skins, das man wie gewohnt einfach nur seiner personalisierten iGoogle-Seite hinzufügen muss.

iGoogle Skins

Hat man es installiert, stehen einem schon einmal zahlreiche neue Themes zur Auswahl bereit. Das ausgewählte Format wird dann auf der Registerkarte, in der man das Gadget installiert hat, wirksam - und zwar nur auf dieser. Dadurch lässt sich bei der Verwendung mehrerer Registerkarten jeder Registerkarte ein eigenes Format zuweisen! Einfach die gewünschte Registerkarte auswählen, rechts oben auf Beiträge hinzufügen klicken und nach igskins suchen. Das gefundene Gadget hinzufügen - das war’s!

Das Gadget hat mehrere Tabs:

Custom iGoogle Skins

Unter Directory findet man die vorhandenen Skins, und unter Create wird man in einer späteren Version des Gadgets einen Skin-Editor zur Erstellung eigener Formate finden. Schon jetzt enthält das Tab Create eine Anleitung, wie man eigene Skins erstellen kann. Eigene Skins kann man über Submit dann der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.


Freitag, 29. Juni 2007

Neben zooomr, 23 und ipernity scheint sich nun eine weitere hoffnungsvolle flickr-Alternative aufzutun: pictopedia.

pictopedia soll am 12. August starten und wird sich stark an den flickr-Features orientieren. Die Registrierung ist kostenlos und erlaubt bis zu 10 MB monatlichen Upload. Darüberhinaus wird es eine Mitgliedschaft (1 GB Volumen) sowie eine Pro-Mitgliedschaft (3 GB Volumen) geben. Die Preise für diese beiden Optionen stehen noch nicht fest und richten sich nach dem, was die Mitglieder, die sich jetzt registrieren, auszugeben bereit sind.

Mit einer Mitgliedschaft erwirbt man sich zudem einen Anteil an der Genossenschaft pictopedia. Eventuell erzielte Gewinnüberschüsse sollen an die Mitgieder zurückfließen. Die Mitglieder haben darüber hinaus Mitspracherecht über neue Features.

Die pictopedia Regeln kurz zusammengefasst:

1.  pictopedia gehört allen Mitgliedern gemeinschaftlich
2. Alle Mitgliederdaten sind top secret und unverkäuflich
3. Alle Fotos sind frei von jeglicher Zensur (außer selbstauferlegter)
4. pictopedia vertritt nicht die Meinung von Firmen oder Regierungen
5. pictopedia ist frei von Werbebannern jeglicher Art

Das klingt alles sehr vielversprechend - man darf gespannt sein, ob das Endergebnis so gut ist, wie es klingt. Eine Registrierung kostet wie gesagt nichts - wer schnell ist, hat noch gute Chancen, seinen Wunschnamen zu sichern ;)


Sonntag, 17. Juni 2007

Weil flickr noch immer keine zufriedenstellende Lösung des Problems in Aussicht stellt (und stattdessen auch den Protest zensiert), weil mir flickr irgendwie gänzlich unsympathisch geworden ist, und weil man gegen solche Tendenzen generell ein Zeichen setzen sollte, habe ich, wie viele andere auch, meinen flickr-Account gelöscht.

Als beste Alternativen kristallisieren sich in der Netzwelt gerade 23 und Zooomr heraus. Ich habe beide kurz angetestet und mich für 23 entschieden. In den Funktionen und Möglichkeiten sind sich beide ähnlich: man kann Tags vergeben, Sets anlegen, Gruppen beitreten und mit anderen Usern kommunizieren. Die schöneren Fotos zum Stöbern scheint es auf den ersten Blick bei Zooomr zu geben, aber den Ausschlag für 23 gab für mich die Uploadfunktion. Bei Zooomr kann man die Bilder nur einzeln auswählen und im 6er-Pack hochladen, und das ist mir zu umständlich, weil ich so einen Dienst hauptsächlich für Urlaubsfotos oder größere Serien nutze und daher meist viele Fotos auf einmal hochlade. Mit 23 geht das ganz prima. Man kann die gewünschten Fotos eines Ordners alle auf einen Streich auswählen und gesammelt hochladen.

Die Uploads sind bei Zooomr im Moment noch kostenlos und unbegrenzt. Bei 23 kann man pro Monat 30 Fotos hochladen, was für mich völlig ausreichend ist. Das Upgrade für unbegrenzte Uploads kostet 20 Euro Jahresgebühr.


Donnerstag, 14. Juni 2007

Zensur bei flickr

Gegen die Zensur bei flickr!

http://www.flickr.com/groups/keine_zensur/
http://www.flickr.com/groups/againstcensorship/

Update 14.06.2007 12:35 Uhr
Einen ausführlichen Hintergrundbericht zum Thema gibt es z.B. bei alltagskakophonie.


Mittwoch, 13. Juni 2007

Mister Wong
Bisher habe ich den Social-Bookmark-Dienst del.icio.us genutzt, um meine Lesezeichen zu verwalten. Ich hatte mich anfangs für diesen Anbieter entschieden, weil er am meisten verbreitet war. Andere Anbieter hatte ich gar nicht ausprobiert. Das habe ich jetzt nachgeholt und bin auch gleich zu Mister Wong gewechselt. Dort gefällt mir das Look and Feel einfach besser. Die Bookmarks sind ansprechender aufgelistet, und die Tag-Cloud sieht ebenfalls besser aus. Dabei bietet Mister Wong quasi die gleichen Funktionalitäten und Tools wie del.icio.us (wenn nicht mehr): Bookmarklets und Toolbars für den Browser, Plugins z.B. für Wordpress, ein Widget für Mac-User oder die Wong Roll, mit der man eine Liste seiner persönlichen Bookmarks in seinem Blog anzeigen lassen kann. Mister Wong scheint zudem über mehr Community-Funktionen zu verfügen, damit habe ich mich aber noch nicht näher beschäftigt, weil es für mich weniger wichtig ist. Viel wichtiger und ein weiterer Grund zu wechseln war, dass Mister Wong ein deutscher Anbieter ist. Ich bin zwar der englischen Sprache mächtig, aber auf deutsch lässt sich das alles irgendwie entspannter nutzen, wie ich finde.

Der Transfer der persönlichen Bookmarks von del.icio.us zu Mister Wong verlief denkbar einfach. In den settings von del.icio.us erzeugt man mit der export/backup-Funktion eine HTML-Seite, die man auf seinem PC speichert und dann mit dem Bookmark-Import in seinem Mister Wong-Profil wieder einliest. Nach einigen Minuten stehen sämtliche Bookmarks bei Mister Wong zur Verfügung.

Wer bisher keinen Social-Bookmark-Dienst genutzt hat, kann natürlich auch die Lesezeichen aus seinem Browser zu Mister Wong übertragen. Für Neulinge seien noch einmal in Kürze die wichtigsten Vorteile genannt: Man kann von jedem Ort über einen Rechner mit Internetanschluss auf seine Lesezeichen zugreifen. Diese lassen sich mittels Tags (Schlagwörtern) und Tag-Bundles (Überbegriffen) sehr gut verwalten und organisieren. Über die Tags der anderen Nutzer lassen sich zudem ähnlich interessante Links auffinden. Üblicherweise “teilt” man seine Lesezeichen also mit der Community, man kann sie bei Bedarf aber auch als “privat” kennzeichnen, sodass man nur selbst darauf Zugriff hat.


Montag, 11. Juni 2007

Wow, das ist doch mal wieder eine nette Spielerei: Mit dem SpaceTime 3D-Browser in der dritten Dimension surfen! Die Software befindet sich zwar noch im Beta-Status und es gibt sicher noch einiges was zu verbessern wäre, aber grundsätzlich läuft das Teil schon sehr gut. Statt in einem zweidimensionalen Fenster werden bei SpaceTime die angesurften Seiten im dreidimensionalen Raum dargestellt:

SpaceTime 3d-Browsing

Mit der Navigationsleiste am unteren Rand des Browsers bzw. mit dem Scrollrad der Maus kann man zwischen den Tabs hin- und herwechseln, diese fliegen dann flüssig animiert am Auge des Betrachters vorbei (gute Hardware vorausgesetzt). Mit einem Doppelklick auf das gewünschte Tab wechselt man in die gewohnte 2D-Ansicht und kann auf dieser Seite dann wie von herkömmlichen Browsern gewohnt surfen. Ein Klick auf den “Go Back"-Button, und man gelangt wieder in die 3D-Ansicht.

Eine Befehlsleiste gibt es nicht - zu den Programmeinstellungen gelangt man mit der rechten Maustaste. Die Beta von SpaceTime kann man sich für Windows 2000/XP/Vista herunterladen, eine Mac-Version soll bald folgen. Wie schon angedeutet sollte man über gute Hardware und eine schnelle Internetanbindung verfügen. Auf meinem Rechner mit 4GHz-Prozessor, 2GB Arbeitspeicher und DSL1000-Anschluss läuft SpaceTime schnell und flüssig. Als Mindestvoraussetzungen werden u.a. 512MB Arbeitsspeicher und ein 2.4GHz-Prozessor genannt.

3D-SearchWas das normale browsen anbetrifft, bringt SpaceTime kaum neuen Nutzwert. Die Möglichkeiten der 3D-Suche finde ich hingegen sehr genial. Sucht man nach Webseiten, Fotos oder Produkten, wird im ersten Fenster die Suchergebnis-Seite geladen und in den folgenden Fenstern die Suchergebnisse selbst. So kann man die Ergebnisse an sich vorbeifliegen lassen und sieht meist auf einen Blick, ob die Seite für einen interesant ist oder nicht. Im Moment ist die 3D-Suche auf Google, Yahoo, flickr und eBay beschränkt, es soll aber bald auf YouTube, amazon, Email, RSS, Musik, myspace und vieles mehr ausgeweitet werden. Die Bilder-Suche über google scheint leider noch nicht zu funktionieren, aber da kann man auf Yahoo ausweichen.

Auf der SpaceTime-Homepage kann man sich den Browser in einigen Video-Präsentationen in Aktion anschauen.


Sonntag, 27. Mai 2007

Ich weiß, ich weiß - iGoogle, die personalisierte Startseite von google, gibt es in dieser Form schon seit Anfang Mai. Trotzdem ist mir erst jetzt aufgefallen, dass man über Format auswählen nun auch verschiedene Themes auswählen kann. Sehr nett - fehlt nur noch ein Format-Editor, mit dem man sich seine Themes selber basteln kann. Oder gibt es das auch schon, und ich habe es nur wieder nicht gemerkt? ;)

iGoogle


Freitag, 02. März 2007

Verbietet Killerbibeln!
Neues Futter für die Investigativredaktionen von Frontal21 und Panorama

Die Fernbedienung immer am Mann
Der Ausweg aus dem Fernbedienungschaos


Freitag, 16. Februar 2007

Nachdem sich Social Music Websites wie Pandora oder Last.fm mittlerweile etabliert haben, gibt es nun das, was schon lange fehlte: das gleiche für Filme.

Mit dem treffenden Slogan Wir lieben Filme geht der MoviePilot an den Start. In Sekundenschnelle hat man sich mit seinem eigenen Profil registriert und kann loslegen, indem man Filme, die man kennt, auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Auf Grundlage dieser Bewertungen schlägt der MoviePilot dann Filme vor, die dem User sonst noch gefallen könnten.

Je mehr Bewertungen man abgibt, desto höher steigt man im Level. Mit jedem Level werden neue Funktionalitäten freigeschaltet. So erhält man z.B. schon in frühen Leveln persönliche Film-Empfehlungen für Kino und TV oder bekommt angezeigt, welche der anderen User einen ähnlichen Geschmack haben. Der MoviePilot gibt auch sehr bald Prognosen ab, mit welcher Punktzahl man noch nicht bewertete Filme wohl beurteilen wird. Indem man diese Prognosen korrigiert, wird die Trefferquote immer genauer.

Was mich schon bei Pandora faszinierte, ist auch bei MoviePilot der Fall: es funktioniert! Zwar befindet sich der MoviePilot noch in der Beta-Test-Phase, aber für meinen Geschmack hat das alles schon Hand und Fuß (bis auf die Ladezeiten). Für Cineasten meiner Meinung nach ein absolutes Muss!

(via Fünf Filmfreunde)



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