Mittwoch, 31. Januar 2007
Amerikanische Wissenschaftler haben sich über eine Unterdrückung missliebiger Umweltberichte durch die US-Regierung beklagt. Zahlreiche US-Klimaforscher wurden einem dem Kongress vorgelegten Bericht zufolge systematisch unter Druck gesetzt. Fast die Hälfte von über 300 befragten Wissenschaftlern, die für verschiedene Behörden der Regierung gearbeitet haben, berichteten über Manipulationsversuche in den vergangenen fünf Jahren. Sie seien gedrängt worden, Begriffe wie “Klimawandel” oder “Erderwärmung” aus ihren Texten zu entfernen [...]
(n-tv)
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