Dienstag, 15. April 2008

Was haben diese drei Dinge gemeinsam? Richtig, einen Bezug zum Wasser. Wasser war schon immer mein Element, im Wasser fühl ich mich wohl. Als kleiner Junge wollte ich Meeresbiologe werden. Ich konnte tauchen wie Patrick Duffy in Der Mann aus dem Meer. Nicht so schnell, aber den Delfinschwung beim tauchen hatte ich drauf, und ich schwamm Salti und Schrauben unter Wasser.

Natürlich mochte ich Flipper. Mit Delfinen im freien Meer zu schwimmen steht definitiv auf meiner Liste der “10 Dinge, die Sie in ihrem Leben noch tun möchten”. Ein Aquarium gehörte lange Zeit zur Grundausstattung der elterlichen Wohnung. Im Schulsport war ich nur oberer Durchschnitt, aber beim Schwimmen war ich meist einer der besten.

Ich war sogar mal ein paar Monate bei der Wasserwacht. Das aber zugegebenermaßen nur, um den süßen Rettungsschwimmerinnen mit den sexy Badeanzügen näher zu sein, und um an eins der orange-farbenen Surfbretter ranzukommen, mit denen man der King des Badesees war. In meinen Träumen rettete ich die hübscheste Perle am See mit einer zarten Mund-zu-Mund-Beatmung. Ich habe aber weder eine Rettungsschwimmerin, noch ein Surfbrett abbekommen, und die Perlen gerieten niemals in Not. Das Interesse an der Wasserwacht verflog dann schnell wieder.

Und ja, ich mag Nemo, wie ich vieles von Pixar mag. Im Januar habe ich Nemo, Dory, und noch ein paar andere Hauptdarsteller des Films im Sea-Life in München getroffen. Ein paar Bilder von dem Besuch könnt ihr euch in diesem flickr-Album anschauen. Und hier als besonderer Service - das Album als Dia-Show:


Created with Admarket’s flickrSLiDR.



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